Auszüge aus Kritiken

"...meisterhaft gespielter Kontrabass."
Akustik Gitarre – CD-Rezension MG3 im Juni 2016

"Bauder, Ascacibar und Gerber - ein kongenial eindrücklich und in manchen Stücke Tränentreibend schön musizierendes Trio."

Goslarsche Zeitung – Konzertkritik vom 28. August 2018

"Im Jazzclub Neumünster heizte "Big Jazz" mit Gerd Bauder, Ralf Böcker, Thomas Niemand... dem Publikum nach allen Regeln der Kunst ein. Die erfahrenen Spitzenjazzer aus Hamburg machten in wechselnden Soli deutlich, auf welch hohem musikalischen Niveau sich der Abend bewegen würde."
Kieler Nachrichten – Konzertkritik vom 26.Dezember 2017

"...zweifellos in der obersten Liga, was das Können betrifft. Das Trio MG3 (Bauder/Godemann /Pahlich) schrubbt nicht die gängigen Standards herunter, sondern geht mit Godemanns ausgefeilten Kompositionen auf die Bühne." WAZ – Konzertkritik vom 11. November 2014

"Gerd Bauder, [weiß] in wenigen Noten viel Gefühl zu transportieren. Fazit: Moderne Jazz-Klänge, die tief in den vielfarbigen Topf der Weltmusik getunkt und hochklassig präsentiert werden."
www.musikreviews.de – CD-Rezension im August 2018

"...zweifellos in der obersten Liga, was das Können betrifft. Das Trio MG3 (Bauder/Godemann /Pahlich) schrubbt nicht die gängigen Standards herunter, sondern geht mit Godemanns ausgefeilten Kompositionen auf die Bühne."
WAZ – Konzertkritik vom 11. November 2014

"Feinen Jazz in seiner freien Form brachte das Massoud Godemann Trio. ... gewinnt die Aufmerksamkeit des Publikums. [Es] perlen... präzise Klänge. Gerd Bauder setzt dazu dunkle Akzente."
Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 01. November 2017

"Viaggio sind "unique“. Der Vierer... beherrscht nicht nur sein Instrumentarium perfekt, man hat auch Sinn für Melodie, Sound und Rhythmus, eine äußerst anspruchsvolle Mischung aus Ambient, Jazz, Folk und Klezmer."
Szene Lübeck – CD-Rezension im März 2018

"Was Gerd Bauder und Viaggio boten, war Extraklasse."
Holsteinischer Courier - Konzertkritik vom 12. September 2016

"Jazz in seiner ganzen Freiheit - die Hamburger Musiker des Massoud Godemann Trios bevorzugen frei schwingende Rhythmen."
Eckernförder Zeitung - Konzertkritik vom 30. Oktober 2017

"... ausgewiesene Könner an ihren Instrumenten, Gerd Bauder, Massoud Godemann und Stefan Back, zauberten überraschende, unkonventionelle und kunstvolle Klangmalereien... Immer wieder kam spontaner Beifall für die solistischen Leistungen auf."
Holsteinischer Courier - Konzertkritik vom 17. Oktober 2016

"... das schillernde Quartett mit Gerd Bauder, Fain Duenas, Arne Gloe und Stefan Back... Ein außergewöhnlicher Vierer."
Lübecker Nachrichten - Konzertankündigung vom 20. Mai 2017

"Massoud Godemann und Gerd Bauder präsentierten eine frische Version des Jazz."
Hamburger Abendblatt - Konzertkritik vom 9. August 2015

"[Gerd Bauder] spielt virtuos... Tatsächlich finden [er und] Viaggio auf der Bühne hörbar zu sich selbst und zu einer harmonischen Einmütigkeit..." Probsteier Herold - Konzertkritik vom 25. März 2014

"Viaggio brillieren: getragen von Gerd Bauder (Bass), Faín Dueñas (Perc.) und Arne Gloe (Akkordeon) „schwebte“ Stefan Backs Klarinettensound. Die Musiker bewiesen eindrucksvoll, dass sie exzellente Instrumentalisten sind, die ihren Arbeitsgeräten virtuose, jazzige Klänge zu entlocken vermögen."
MK-Kreiszeitung Bremen - Konzertkritik vom 12. Oktober 2015

"Gerd Bauder (Bass), Massoud Godemann (Git.) und Michael Pahlich (Drums) spielten Jazz, der unter die Haut ging. Die Musik der Hamburger Künstler... "sprach"..., ließ die Zuhörer träumen, gelassen, melancholisch oder nachdenklich werden... Jazz vom Feinsten."
Bergedorfer Zeitung - Konzertkritik vom 27. Juli 2015

"Seit über 15 Jahren spielen Godemann (g), Bauder (b) und Pahlich (dr) zusammen - so entwickelte sich ein Kollektiv von Solisten. ,Hope‘ ist das dritte Album..., und zeigt, dass in diesem Genre auch ohne plakativen Innovationsdrang oder Zeitgeistfusionitis noch eine Menge Neuland zu entdecken ist. Tolle Musiker."
Gitarre und Bass – CD-Rezension im Mai 2016

"Mit einem Besuch [eines] Auftritts der Jazzer Godemann und Bauder kann man kaum etwas verkehrt machen."
Zeit Online – Konzertankündigung Februar 2015

"Viaggio (Bauder/Gloe/Back/Duenas) kennen keine Grenzen... jedes Instrument ist mit einem großartigen Musiker besetzt. Das ist wahrlich Weltmusik... Die Lust, Neues mit Altem in Einklang zu bringen, die Freude an ungewöhnlichen Klängen und nicht zuletzt das gefühlvolle Zusammenspiel der Musiker machen die Kompositionen aus."
Holsteinischer Courier - Konzertkritik vom 9. Juni 2015

"Die Band [um Malia] lieferte perfekt ab..."
Hessisch-Niedersächsische Allgemeine - Konzertkritik vom 15. März 2015

“Gerd Bauder und Massoud Godemann [zaubern] fragile Klangstrukturen voller Anmut und leisem Humor, die sich zwischen intimen instrumentalen Zwiegesprächen und kraftvollen Eruptionen purer Emotion bewegen."
JazzPodium – CD-Rezension im Juni 2014

"Gerd Bauder, Massoud Godemann und Drummer Michael Pahlich verbinden sich kongenial, korrespondieren hochkonzentriert und sind trotz der Akribie äußerst lustvoll beim Jazz, genau darum kreist ihre Passion... Technisch erklimmen die drei Künstler alpine Gipfellagen. Auf einer derart soliden Grundlage lässt sich auch künstlerisch nach den Sternen greifen."
Landeszeitung für die Lüneburger Heide – Konzertkritik vom 26. Mai 2014

"(Viaggios) erstklassiges Können ließ das gut zweistündige Konzert zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis werden, das am Ende mit lautstarkem, begeistertem Applaus und vehementen Zugabeforderungen belohnt wurde."
Holsteinischer Courier - Konzertkritik vom 3. September 2014

"... eine fantastische Band..."
Kieler Nachrichten – Premieren-Rezension "Kleiner Mann..." vom 01. Oktober 2014

"Der instrumentale Dialog der beiden [Bauder und Godemann] bleibt stets erkennbar eigen."
Szene Hamburg – CD-Rezension im Mai 2014

"Bauders Bass-Spiel, birgt Lyrik, ergreift zupackend die Initiative."
Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 4. Januar 2013

"Bassist Gerd Bauder fungiert mit seinem geschmeidigen, in den Solo-Passagen je nach Eingebung eruptiven, meditativen oder enthusiastischen Spiel als Pulsgeber des Trios... beherrscht die Kunst des Pianissimo, der Pause, des Stehen- und Ausklingen-Lassens."
Kreisanzeiger Zentralhessen - Konzertkritik vom 18. Februar 2012

"...Gerd Bauder setzt elegant knurrende, entschlossene Töne... Dem Bassisten... gelingen sie mit genau dem richtigen Maß an musikalischem Durchsetzungswillen und sensibler Zurückhaltung..."
Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 30. Oktober 2010

"Mit dem Salonorchester wurden die besten Musiker der Sinti-Familie Weiss samt Bassist Gerd Bauder und Gitarrist Clemens Rating (präsentiert). Flotter Gypsyswing löste bei den Jazzfans Begeisterung aus. Mit der feurigen "Ungarischen Hochzeit" hatten sich die Musiker in die Herzen des Publikums gespielt. Tosender Applaus und Bravo-Rufe bewiesen den Erfolg."
Holsteiner Zeitung - Konzertkritik vom 3. Januar 2014

"Gerd Bauder entlockt seinem Kontrabass einen weichen und farbenreichen Klang. Seine Virtuosität stellt er immer in den Dienst der musikalischen Aussage."
Emsdetter Volkszeitung vom 26.Februar 2005

"Bemerkenswert ist auch Malias Band – vier hervorragende Musiker. Gerd Bauder/Bass, Nis Kötting/Keyboard, Michael Pahlich/Schlagzeug und Lars Cölln/Gitarre."
60minuten.net - Konzertkritik vom 26. Februar 2014

"Sehr kompakter Sound - Malias Band ist sehr gut eingespielt, sehr auf den Punkt..."
hr 2 Frühkritik - Konzertkritik von C. Gnichwitz vom 26.Februar 2014

"Das begeisterte Publikum applaudierte... ob der fragilen Klangstrukturen des Kontrabassisten Gerd Bauder."
Ostfriesenzeitung - Konzertkritik vom 5. August 2013

"Gewohnt mitreißend, innovativ und bis ins letzte Detail überzeugend absolvierten die drei Ausnahmemusiker auch diesen Auftritt... absolute Vertrautheit, blindes Verständnis... zwischen Godemann, Bauder und Pahlich..."
Main-Spitze - Konzertkritik vom 14. Februar 2012

"Das Café-Royal-Salonorchester der Familie Weiss mit Gerd Bauder, einem renommierten Basssisten der Hamburger Jazzszene, zelebrierte mit Leidenschaft temperamentvolle Musik von überschäumender Lebensfreude bis hin zur tiefen Melancholie."
Holsteinischer Courier - Konzertkritik vom 27. Dezember 2013

"Eine trockene Bassfigur läutet unspektakulär ein, Gerd Bauder an den vier Saiten fixiert seine Mitstreiter..., mit Folklore, Klezmer und ganz viel Jazz, nimmt ein Konzert seinen Lauf, das hierzulande Seinesgleichen sucht – auch in der boomenden Jazzszene. Es ist eine vertonte Traumreise, und sie klingt fantastisch... Die Zuschauer im KulturForum huldigen Viaggio zur Zugabe mit Standing Ovations."
Kieler Nachrichten - Konzertkritik vom 7. September 2012

"Rauschhafte Musik, voller Wehmut und Traumbilder. Kontrabassist Gerd Bauder und Baro Kako Weiss am Akkordeon verleihen ihr Tiefe..." Wilhelmsburg Online - Konzertkritik vom 13. April 2013

"Mit dem Café Royal Salonorchester ... wird auf höchstem Niveau Zigeunerswing, Ungarischer Czardas und die Cafehausmusik der zwanziger Jahre zelebriert. Hervorragend auch der Bass gespielt von Gerd Bauder... Höchst präzise und sehr virtuos präsentiert das Café Royal Salonorchester einen Querschnitt aus der Blütezeit der Cafehausmusik und Django Reinhards Werk."
www.regiomusik.de - Konzertkritik vom 12. Juli 2012

"...eine gestalterische Herausforderung..., der sich Melody Weiss brillant stellte..., ebenso Gerd Bauder am Kontrabass (wunderbarer Klang)..." Bramstedeter Echo/Prima Sonntag - Konzertkritik vom 2. Dezember 2012

"Mit stehenden Ovationen feierten knapp 150 Zuhörer am Sonnabendabend das Cafe Royal Salonorchester... Jedes Konzert der Berufsmusiker bleibt dabei einzigartig."
Neueste Norddeutsche Nachrichten - Konzertkritik vom 26. Juli 2011

"Was Gerd Bauder (Bass), Stefan Back (Klar.), Arne Gloe (Akk.) und Fain Sanches Duenas (Perc.) als "VIAGGIO" im Casper-von-Saldern-Haus boten, war Weltmusik vom Feinsten. Die Zuhörer waren begeistert. Lang anhalten-
der Beifall und Bravo-Rufe begleiteten die Vier den ganzen Abend."
Holsteiner Kurier - Konzertkritik vom 14. März 2011

"Das Vokabular des Cool Jazz und Bebop hat Massoud Godemann stilbewusst mit Gerd Bauder (bass) und Michael Pahlich (drums) erweitert. Jeder Musiker spielt mit stark individuellem Pulsschlag, doch deren Frequenzen konvergieren in entscheidenden Momenten, sodass die Musik wie ein verschachteltes Sonett stets einem Reim zustrebt..."
JazzZeit – CD-Rezension im Oktober 2004